Regel-API
Jede Regel ist ein JSON-Objekt und per REST anlegbar. Skripte und KI-Agenten pflegen Regelsets — nicht nur Menschen im UI.
Produktfeed-Optimierung für das Google Merchant Center. Import, Regelsets, Feld-Mapping und die Benchmarks aus dem Merchant Center in einem Werkzeug — nicht 200 Kanäle, dafür diesen richtig.
Jede Stufe macht eine Sache, und jede ist einzeln nachvollziehbar — was hier durchläuft, ist genau das, was der Feed später ausliefert.
stock > 0 UND price > 1 UND type != Zubehörset_template · {brand} {product_type} {title}<item> <g:id>FT-577043</g:id> <title>Festool Tauchsäge TS 55 FEBQ-Plus</title> <g:price>699.00 EUR</g:price> <g:google_product_category>632</g:google_product_category> <g:availability>in stock</g:availability> </item>
Fehlerfreie Produkte werden häufiger ausgeliefert. Vollständige, saubere Attribute entscheiden über Sichtbarkeit und Platzierung in Google Shopping.
Im Merchant Center entscheidet die Datenqualität, ob ein Produkt überhaupt ausgeliefert wird — und in Google Shopping, wie prominent.
Vollständige Pflichtfelder, saubere Beschreibungen, gültige GTINs: Produkte werden im Merchant Center genehmigt statt abgelehnt.
Google bewertet Feedqualität. Präzise Titel, korrekte Kategorien und vollständige Attribute entscheiden, wie oft ein Produkt in Google Shopping erscheint.
Wer richtig kategorisiert und benennt, wird zu den richtigen Suchanfragen ausgeliefert — weniger Streuung, relevantere Klicks.
Jede Quelle importiert und räumt nur ihren eigenen Bestand auf und bringt ihren eigenen Zeitplan mit. Ein Projekt darf mehrere haben.
Admin-API mit Zugangsdaten, keine Feed-Datei. Varianten erben Titel, Bilder und Kategorien vom Elternprodukt; wahlweise kommt der Container oder jede verkaufbare Variante in den Feed. Einkaufspreise für POAS-Kampagnen inklusive.
FireFeeds ist eine installierbare Shopify-App: „Mit Shopify verbinden", im Shop bestätigen, fertig. Ein Datensatz je Variante, Metafelder inklusive; große Kataloge kommen per Bulk-Export statt Seite für Seite.
Google-Shopping-RSS, generisches XML oder CSV mit wählbarem Trennzeichen. Gepackte Feeds (.zip, .gz) werden beim Import entpackt — so kommen JTL-Shops mit ihrem Google-Shopping-Export ohne Umweg herein.
Import-Filter mit derselben Syntax wie Regeln, Feld-Auswahl mit Wildcards, Probelauf ohne Speichern. Der Zeitplan hängt an der einzelnen Quelle: feste Uhrzeiten oder Intervall — verpasste Termine holt ein Lauf nach, nicht zehn.
Merchant-Center-Feed, API-Push, generisches XML und CSV — und alles, was davor liegt, richtig: 13 Operatoren, 17 Aktionen, Kategorie-Zuordnung, Versandstaffeln.
Jede Regel ist ein JSON-Objekt und per REST anlegbar. Skripte und KI-Agenten pflegen Regelsets — nicht nur Menschen im UI.
Unter /mcp steuert ein Agent den kompletten Funktionsumfang — Löschen nur über eine Positivliste.
Ein Prompt wird zur Regel — mit eigenem KI-Anbieter (Anthropic, OpenAI, Google oder eigener Endpoint).
Geordnete Zuordnung je Projekt, die erste passende Zeile gewinnt. 5.595 Einträge der Taxonomie, geschrieben als numerische ID — sprachneutral für Feeds in andere Länder.
Gewichtsstaffel je Zielland als Tabelle statt hundert Regeln — die kleinste passende Obergrenze gewinnt. Mehrere Versandblöcke je Produkt, im XML korrekt verschachtelt.
Bedingungen vergleichen auch zwei Felder desselben Produkts: Preis unter Einkaufspreis wird markiert, bevor er Marge kostet.
Owner, Admin, Member — und je Mitglied nur die Projekte, die es sehen soll. Einladung per Link, Rechte serverseitig durchgesetzt.
Jede Regel zeigt, wie viele Produkte sie trifft und wie viele danach noch im Feed sind — vor dem Speichern, über den ganzen Bestand.
Alle Attribute, Original gegen optimiert, pro SKU nachvollziehbar — auch mit der ungespeicherten Regelfassung aus dem Editor.
Jeder Import mit Status, Statistiken und Dauer; wartende Läufe sichtbar, hängengebliebene werden beim Neustart aufgeräumt. Ein Lauf ohne Produkte löscht nie den Bestand.
FireFeeds verbindet sich per OAuth mit dem Merchant Center des Kunden und holt Preis-Benchmarks, Produkt-Status und Performance in die Pipeline: als Felder, auf die Regeln filtern wie auf jedes andere.
Googles Benchmark-Preis und Preisvorschlag je Angebot, dazu die vorhergesagte Wirkung auf Impressions, Klicks und Conversions. „20 % über Benchmark → aus dem Feed" ist eine normale Regel.
Freigabestatus und Beanstandungen je Angebot, Status-Verteilung und Top-Beanstandungen als Diagramm, Konto-Probleme als Banner. Abgelehnte Angebote fliegen per Regel raus.
Klicks, Impressions und Klickrate der letzten 30 Tage je Angebot — Longtail und Topseller werden per Regel zum Custom Label. Dazu die Bestseller-Marken und -Cluster des Markts samt Sortimentslücken.
Der Kanaltyp merchant_api schreibt Produkte per Merchant API direkt ins Konto — nur, was sich geändert hat, automatisch nach jedem Import. Kein Abruf-Zeitplan bei Google mehr.
Für klassische Feed-Datenquellen stößt FireFeeds nach jedem Import Googles Abruf an — Preisänderungen sind Minuten statt Stunden später drin.
Benchmarks und Status folgen jedem erfolgreichen Import, höchstens alle sechs Stunden — Google aktualisiert die Reports ohnehin täglich. Regeln auf mc_-Felder rechnen beim nächsten Feed-Abruf mit den neuen Zahlen.
Die Merchant-Center-Anbindung ist in der Beta: Solange Googles Prüfung des Merchant-API-Zugriffs läuft, schalten wir sie je Konto frei — auf Anfrage in jedem Plan.
Jeder Feed wird gegen die Merchant-Center-Anforderungen geprüft: fehlende Pflichtfelder, ungültige Preise, HTML in Beschreibungen, Titel in Versalien, doppelte IDs, Versandregeln ohne Preis — und welche Attribute es gar nicht erst in den Feed schaffen. Jede Warnung hat eine Korrektur, die zur Regel wird.
| SKU | Titel (optimiert) | Prüfung |
|---|---|---|
| FT-577043 | Festool Tauchsäge TS 55 FEBQ-Plus | ok |
| MK-DHP486 | Makita DHP486Z Akku-Schlagbohrschrauber | GTIN fehlt |
| BS-GSR12V | Bosch GSR 12V-35 Professional | Preis 0,00 € |
| HK-C3610 | Hikoki Kappsäge C3610DRA | ok |
| LB-BOHRER | BOSCH AKKU-BOHRSCHRAUBER 18V | Titel in Versalien |
| ZB-1140 | Zubehör Sägeblatt 160 mm | ausgeschlossen |
Die Admin-APIs von Shopware 6 und Shopify (bei Shopify als installierbare App — Zugangsdaten genügen, eine Feed-Datei braucht es nicht), Google-Shopping-XML, generisches XML und CSV mit wählbarem Trennzeichen. Gepackte Feeds (.zip, .gz) werden beim Import entpackt, so kommt etwa der Google-Shopping-Export von JTL direkt herein. Der Import läuft seitenweise und streamend, damit auch Kataloge mit mehr als 180.000 Produkten bei konstantem Speicher durchlaufen.
FireFeeds bedient bewusst nicht 200 Verkaufskanäle, sondern das Google Merchant Center plus generisches XML und CSV — dafür vollständig: Feed-URL oder API-Push, Preis-Benchmarks und Produkt-Status aus dem Merchant Center zurück in die Regeln. Alles, was die Oberfläche kann, kann auch die REST-API und der MCP-Server.
Regeln hängen an benannten Regelsets, nicht am Projekt. Ein Feed durchläuft die ihm zugeordneten Sets in gewählter Reihenfolge. So teilen sich mehrere Feeds dieselbe Optimierung, ohne dass Regeln doppelt gepflegt werden.
Ja. Jeder Feed hat eine feste URL mit eigenem Token, die im Merchant Center einmal hinterlegt wird. Der Feed wird bei jedem Abruf frisch aus der Datenbank gerendert — die URL ändert sich dabei nie. Wer keine URL will, nimmt den Kanaltyp merchant_api: FireFeeds schreibt die Produkte dann per Merchant API direkt ins Konto, nur die Änderungen, nach jedem Import.
FireFeeds verbindet sich per OAuth mit dem Merchant Center des Kunden und holt je Angebot Preis-Benchmark, Preisvorschlag, Freigabestatus samt Beanstandungen und die Performance der letzten 30 Tage. Diese Werte stehen als mc_-Felder in Regeln und Mapping bereit — „Preis 20 % über Benchmark → ausschließen" oder „keine Klicks in 30 Tagen → custom_label longtail" sind gewöhnliche Regeln. Die Funktion ist in der Beta und wird je Konto freigeschaltet, solange Googles Prüfung des Merchant-API-Zugriffs läuft.
Ja. Ein Konto hat einen Owner, beliebig viele Admins und Members. Members sehen nur die ihnen zugewiesenen Projekte — fremde Projekte existieren für sie nicht, auch nicht über die API. Eingeladen wird per Link, den der Einladende selbst weitergibt; ein Mailversand ist nicht nötig. Team-Verwaltung ist ab dem Agency-Plan enthalten.
Ja. Der mitgelieferte MCP-Server macht den Funktionsumfang für Agenten nutzbar, inklusive OAuth-Konnektor für claude.ai. Die MCP-Tools rufen intern denselben Router wie die Oberfläche auf und können deshalb nicht davon abweichen. Löschen ist über MCP nur für Regeln, Regelsets und Kategoriezuordnungen erlaubt — alles mit Außenwirkung bleibt dem UI vorbehalten.
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